Anders denken: Mein Apple Macintosh iMac G5


Nach fast 4 Jahren Apple Power Mac G4 war es im Juli 2005 mal wieder Zeit für einen neuen Computer. Zum Macintosh gab und gibt es keine Alternative, aber der Power Mac G5 erschien mir doch etwas zu teuer. Der neue Mac mini, der auch in die engere Wahl fiel, konnte mich (noch) nicht restlos überzeugen. Und während ich mir so Gedanken um meinen zukünftigen Mac machte, erschien die Meldung, dass Apple auf Intel-Prozessoren umstellt. "Oh je! Was soll ich dann mit meinen 'Intel Outside'-Aufklebern machen?" dachte ich mir und kaufte mir schnell einen der neuen iMac G5, die wohl das derzeit beste Preis-Leistungsverhältnis haben.

Hardware:
Prozessor: Motorola PowerPC G5 mit 2,0 GHz (Modell PPC 970FX v3.0)
Hauptspeicher: 1 GB RAM (2x 512 MB PC3200U-30330 (400 MHz) DDR SDRAM)
Festplatte (Serial-ATA): WDC (Western Digital Caviar) WD2500JD-40HBC0 232,89 GB Serial-ATA (7200 U/Min.)
Optisches Laufwerk (ATA): Matshita (Panasonic) DVD-R UJ-845 (SuperDrive; 8x DVD lesen, 8x DVD-R und DVD+R schreiben, 4x DVD-RW und DVD+RW schreiben, 2,4x DVD+R DL schreiben, 24x CD lesen, 24x CD-R schreiben, 8x CD-RW schreiben)
Grafikkarte (AGP): ATI Radeon 9600 mit 128 MB DDR SDRAM, AGP 8X Unterstützung
TFT-Monitor: eingebauter 20 Zoll TFT-Aktivmatrix-LCD mit einer nativen Auflösung von 1680 x 1050 Bildpunkten und einem bislang gefundenen Pixelfehler, der aber kaum auffältt
Netzwerk: Gigabit Ethernet 10/100/1000BaseT
Bluetooth-Adapter (USB): eingebautes Bluetooth 2.0+EDR Modul
Wireless LAN: eingebaute AirPort Extreme-Karte (54 MBit/s, 802.11g Standard)
FireWire: 2x 400 MBit/s
USB: 3x USB 2.0 (480 MBit/s)
Modem: 56K V.92 (Motorola?)
Audiosystem: eingebaute Stereolautsprecher (klingen besser als die meisten PC-Brüllwürfel), kombinierter analoger/digitaler Audioausgang, analoger Audioeingang, eingebautes Mikrofon)
Kaufpreis: nicht ganz so teuer wie mein "alter" Power Mac, aber immer noch zu viel, um es hier zu veröffentlichen

Peripherie:
USB-Hub: vivanco USB 2.0 Hub "Slim" 4x USB 2.0 (10 Euro; August 2005)
Drucker (USB): Canon PIXMA iP 3000 Tintenstrahldrucker - lässt für mich keine Wünsche offen (89 Euro; Juli 2005)
Scanner (USB): Canon CanoScan LiDE 70 - für den Heimgebrauch mehr als ausreichend(79 Euro; Dezember 2006)
Maus (USB): Typhoon Unplugged III Mouse - optische Funkmaus mit rechter Maustaste (!!!!) und Scrollrad (!!!!!) (20 Euro; September 2005)
Speicherstick (USB 2.0): SanDisk Cruzer Titanium USB Flash Drive 1.0GB - der Köing unter den USB-Speichersticks (54 Euro; April 2006)
Speicherkartenleser / -schreiber (USB 2.0): Tevion Card Reader/Writer 6 in 1 - für den Fall der Fälle (6 Euro; Mai 2006)
portabler Festplattenspieler ("nur" USB 2.0 - leider!): Apple iPod 60GB (Video) der 5. Generation (immer noch sehr teuer; März 2006)
CD-Brenner (FireWire): Formac cdrw 52 snow-white (Lite-On LTR-52327S; 52x CD lesen, 52x CD-R schreiben, 32x CD-RW schreiben) (105 Euro; Dezember 2003) (noch ein Überbleibsel vom Power Mac)

interne Erweiterungen:
(keine, man kommt so schlecht dran...)

kommerzielle Software:
Betriebssystem: Apple Mac OS X 10.4 (Tiger)
Office-Paket: AppleWorks 6.2 (gehört zum Lieferumfang)
Brennprogramm: Roxio Toast 6 Titanium (79 Euro; Oktober 2003)
Musikbearbeitung: Roxio Jam 5 (69 Euro; Juni 2003)
Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Elements 2.0 (78 Euro; November 2002)

Fazit: (vorläufig)
Alles dran, alles drin, bestes Mac-Preis-/Leistungsverhältnis seit langem. Was will man mehr? Ich kann mir derzeit keinen besseren Computer für meinen "Digital Lifestyle" vorstellen. Der iMac G5 ist fast perfekt. Und so viel leiser wie mein alte Power Mac G4 :-)

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